Ganzheitlicher Zutritt | NIS-2 & KRITIS-Dachgesetz | Verhaltensbiometrie ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌
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Guten Tag, 
 
„Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“ – die Aussage von Aristoteles beschreibt die Zutrittskontrolle präzise. Beim Forum Zutritt von PROTECTOR in Hannover diskutierten 19 Teilnehmende zentrale Zukunftsfragen. Ein Ergebnis: Der Mehrwert einer Sicherheitsarchitektur aus Zutritt, Video und Alarmierung entsteht erst durch ihr Zusammenspiel. Ganzheitlichkeit verbindet Systeme, Prozesse sowie Menschen und schafft so neue Chancen. 
 
Zudem wirken Regulierungen wie NIS-2 und das KRITIS-Dachgesetz als Treiber für die Positionierung der Branche als Resilienzpartner. Auch neue Technologien greifen dieses Prinzip auf: Die Verhaltensbiometrie identifiziert Personen am individuellen Gangmuster, statt nur auf statische Merkmale zu setzen. 
 
Parallel reduziert die Dematerialisierung physische Komponenten sowie Verkabelung und setzt auf netzwerkbasierte Intelligenz. 
 
Viel Spaß beim Lesen wünscht 
Mareike Rosenberger-Knewitz 
 

Weitere Themen dieser Ausgabe: 
 

Manipulation in der Biometrie? Zwei Experten ordnen ein
Cyberphysische Resilienz stärken: Drei Wege zur sicheren Zutrittskontrolle
Zutritt neu programmiert: Smarte Schließtechnik für Kommunen
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